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descriptionToilettenschild
Geht Harn unkontrolliert ab, kann das viele Ursachen haben – Muskelschwäche, eine Hormondisharmonie, Prostataprobleme und vieles mehr.
descriptionUrinprobe
Mit Urinprobe, Ultraschall, urodynamischen Untersuchungen und einer Spiegelung lässt sich feststellen, was die Ursache für die Inkontinenz ist.
descriptionTabletten
Inkontinenz lässt sich heilen oder lindern. Neben Medikamenten, Operation und künstlichem Schließmuskel sind Injektionen mit Zellen ein neuer Behandlungsansatz.
descriptionGymnastikball
Mit gezieltem Training lässt sich Inkontinenz oft erheblich bessern. Ist das zu wenig effektiv, sorgen unauffällige Hilfsmittel für eine fast normale Lebensqualität.
descriptionAbflug-Schild am Flughafen
Hobbies nachgehen, Veranstaltungen besuchen und nicht zuletzt den Sex genießen kann auch bei Inkontinenz möglich sein – wenn man einiges beachtet.
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Die Lebensqualität erhalten

Wer auf Dauer inkontinent ist, kann durchaus sein Leben genießen. Einfach anzuwendende Hilfsmittel ermöglichen dem Betroffenen, die Inkontinenz dezent zu kaschieren. Wichtig ist auch, dass er bestimmte Regeln beachtet. Dazu gehört nicht nur, das Richtige zu trinken und praktische Kleidung zu tragen. Hautpflege und eine entsprechende Toilettenausstattung helfen dabei, die Lebensqualität so gut wie nur möglich zu erhalten. Auch das Liebesleben muss nicht zu kurz kommen.

Im Überblick



Den Alltag bewältigen – trotz Inkontinenz

Zu entdecken, dass man den Urin nicht mehr willentlich einhalten kann – das ist zunächst einmal ein Schock. Von frühester Kindheit dazu erzogen, „sauber“ zu sein, verleugnen viele die Harninkontinenz vor sich selbst und anderen. Etliche Betroffene ziehen sich vor lauter Scham vom Kontakt mit anderen Menschen zurück.

Zum gesundheitlichen Problem kommt somit noch eine große seelische Belastung hinzu. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Alltag mit Harninkontinenz bewältigen können und finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen.
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Saugfähige Hilfsmittel

In den vergangenen Jahren hat sich die Qualität von saugenden Inkontinenzhilfen stark verbessert. Vor allem, da sogenannten Superabsorber entwickelt wurden – das sind Chemikalien, die ein Vielfaches ihres Eigengewichts an Flüssigkeit aufnehmen und speichern können. Dadurch sind moderne Slipeinlagen und Inkontinenz-Unterwäsche sowohl sicherer als auch leichter geworden und lassen sich häufig ohne großen Aufwand unter der normalen Wäsche tragen.

Für Frauen, die an einer leichten Harninkontinenz leiden, haben sich Slipeinlagen gut bewährt. Sie werden wie herkömmliche Damenbinden in den Slip geklebt und nehmen dort zuverlässig kleinere Mengen an Urin auf. Die Einlagen gibt es in unterschiedlichen Saugstärken.

Für Männer gibt es ebenfalls saugfähige Hilfsmittel bei leichteren Formen von Harninkontinenz. Diese sogenannten Tropfenfänger werden über das Glied gestülpt und lassen sich mit Klebestreifen an der Unterwäsche fixieren. Die Tropfenfänger sind allerdings nur für geringe Harnverluste ausgelegt, wie sie beispielsweise nach Prostataoperationen auftreten können.

Bei schwereren Fällen von Harninkontinenz stehen verschiedene Ausführungen an Inkontinenz-Unterwäsche zur Verfügung, die von Männern und Frauen gleichermaßen getragen werden können. Bei zweiteiligen Modellen wird eine saugfähige Vorlage benutzt, die dann von einer Netzhose fixiert wird. Nachteil dieser Systeme ist die eingeschränkte Mobilität des Trägers, da die Einlagen bei zu viel Bewegung verrutschen können. Einteilige Modelle werden dagegen häufig mit flexiblen Bändern so angebracht, dass sie nicht so leicht verrutschen können.

Eine moderne Variante von Inkontinenz-Unterwäsche sind Einweg-Slips: Sie können wie normale Unterwäsche verwendet und beim Gang auf die Toilette auch problemlos heruntergezogen werden, ohne Klebestreifen oder ähnliches öffnen zu müssen. Nach der Benutzung werden die Unterhosen entsorgt. Die klassischen Inkontinenz-Slips funktionieren dagegen nach dem Windel-Prinzip, sind also mit Klebestreifen oder Klettverschlüssen versehen, die teilweise wiederverschließbar sind.

Für alle Hilfsmittel gilt: Sie müssen richtig passen! Die meisten Varianten von Inkontinenz-Unterwäsche gibt es in verschiedenen Größen. Daher sollten Betroffene, bevor sie sich für ein Modell entscheiden, dieses – wenn möglich – anprobieren. Heute stehen betroffenen Männern auch speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Produkte zur Verfügung. Diese haben ein Saugkissen, das auf die männliche Anatomie zugeschnitten ist, und eine geruchsbindende Ultra-Saugschicht besitzt.
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Katheter, Kondomurinal & Co. – ableitende Hilfsmittel

Wenn saugende Hilfsmittel nicht ausreichen oder aus anderen Gründen nicht eingesetzt werden können, kommen Systeme zum Einsatz, die den Harn ableiten. Die bekanntesten Hilfsmittel in dieser Kategorie sind Katheter. Sie bestehen meist aus einem weichen Kunststoffmaterial und werden mithilfe eines Gleitgels eingesetzt.

Moderne Einmalkatheter sind so sicher konstruiert, dass sie auch von Patienten selbst verwendet werden können. Bei diesem sogenannten „intermittierenden Selbstkatheterismus" führen sich Patienten, die nicht normal Harn lassen können, in regelmäßigen Abständen einen Katheter ein, um den Urin abzuleiten. Harnröhrenverletzungen sind dabei äußerst selten, weil die verwendeten Katheter keine scharfen Spitzen besitzen und nur zusammen mit Gleitgel verwendet werden. Dennoch ist es natürlich wichtig, sich die korrekte Prozedur vom Arzt erklären zu lassen. Auch eine möglichst sterile Umgebung ist für die Selbstkatheterisierung wichtig, damit es nicht zu Harnblasen- oder Harnswegsinfektionen kommt.

Aus diesem Grund sind Dauerkatheter auch nur zeitlich begrenzt für den Einsatz bei Harninkontinenz geeignet – zu groß ist bei diesen Systemen die Gefahr, dass es zu einer Infektion kommt. Vor allem bei Kathetern, die über die Harnröhre in die Harnblase geführt werden, besteht ein hohes Infektionsrisiko. Deshalb setzen Ärzte in Fällen, in denen eine längerfristige Katheterisierung unumgänglich ist, sogenannte suprapubische Katheter ein. Diese Form des Katheters wird direkt durch die Bauchdecke in die Harnblase gelegt. Das Infektionsrisiko ist dabei geringer als bei der Anlage durch die Harnröhre. Zu einer Besiedlung der Blase mit Bakterien kommt es dennoch in fast allen Fällen. Das ist aber erst dann problematisch, wenn tatsächlich Entzündungssymptome auftreten.

Ein weiteres Hilfsmittel ist das sogenannte Kondomurinal. Hierbei wird ein kondomartiger Überzieher über den Penis gestreift. Das Urinal ist am Ende mit einem Schlauch versehen, der den ablaufenden Urin in einen Beutel leitet. Der Auffangbeutel wird meist mit einer Manschette am Bein befestigt. Um die Urinale sicher am Glied zu befestigen, sind sie häufig mit einem hautfreundlichen Kleber versehen. Moderne Urinale haben keine Berührung mit der Eichel und können bis zu 48 Stunden getragen werden, ohne Hautirritationen zu verursachen.
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Weitere Hilfsmittel

Für Frauen, die an einer Belastungsinkontinenz leiden und deren Harnblase oder Gebärmutter gesenkt ist, gibt es ein weiteres Hilfsmittel: Sogenannte Pessare wirken stützend auf Harnblase, Harnleiter und Gebärmutter. Sie sind in verschiedenen Formen erhältlich, zum Beispiel als Würfel-, Sieb-, Ring- oder Urethra-Pessar. Allerdings besteht bei der Verwendung von Pessaren ein erhöhtes Risiko, dass sich Druckstellen und Infektionen bilden. Daher muss ein Pessar unbedingt vom Arzt angepasst werden und sollte nicht als Dauerlösung eingesetzt werden.

Mehr Informationen zu Pessaren finden Sie hier.

Ebenfalls bei Belastungsinkontinenz und stabilisierend auf die Harnröhre wirken spezielle Vaginaltampons. Vor Gebrauch wird so ein Tampon in Wasser eingeweicht, gegebenfalls mithilfe von Vaseline eingeführt und kann bis zu zwölf Stunden in der Scheide bleiben. Es gibt verschiedene Produkte zum einmaligen oder mehrfachen Gebrauch. Vaginaltampons sind als Hilfsmittel anerkannt und zugelassen und können vom behandelnden Arzt verordnet werden.

Von Penisklemmen oder Penisbändchen, die den Urinfluss durch Druck auf die Harnröhre unterbrechen, raten Mediziner ab. Zu hoch ist dabei die Gefahr, durch unsachgemäße Benutzung Druckgeschwüre oder andere Gewebeschäden zu verursachen.
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Toilettengestaltung

Wenn sich eine Harninkontinenz bemerkbar macht, bietet es sich an, in der Wohnung auch über eine barrierefreie Gestaltung der Toilette nachzudenken. Der Gang auf die Toilette wird dadurch erleichtert und mit den Symptomen der Harninkontinenz lässt sich leichter umgehen.

Wichtig ist zunächst einmal eine ausreichende Größe der Toilette. Ein zu kleiner Raum schränkt die Bewegungsfreiheit ein. Das ist besonders wichtig, wenn die Kleidung schnell ausgezogen werden soll. Häufig lässt sich eine zu kleine Toilette aus baulichen Gründen nicht vergrößern. In diesen Fällen kann es aber schon helfen, die Öffnungsrichtung der Tür zu ändern – wenn die Tür nicht mehr nach innen aufgeht, steht plötzlich viel mehr Platz zur Verfügung. Auch Geräte wie die Waschmaschine können vielleicht an einem anderen Ort aufgestellt werden.

Hilfreich sind auch Toilettensitze, gerade für ältere Personen. Sie unterstützen die anatomisch günstige Position beim Wasserlassen und erleichtern das Hinsetzen und Aufstehen von der Toilette. Haltegriffe sind hier ebenfalls eine gute Unterstützung. Von vielen Krankenkassen wird der Umbau zu einer barrierefreien Toilette finanziell gefördert – hier lohnt es sich, weitere Informationen einzuholen.
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Hautpflege bei Harninkontinenz

Ein häufig vernachlässigtes Thema ist die richtige Hautpflege bei Harninkontinenz. Der andauernde Kontakt mit Urin reizt die Haut, daher muss besonderer Wert auf die Pflege der Intimzone gelegt werden. Das beginnt bei der Wahl des richtigen Waschmediums: Normale Seife ist dafür nicht geeignet, denn viele Seifen haben einen sehr hohen pH-Wert und schaffen damit ein alkalisches Milieu. Bei häufigem Gebrauch zerstören sie den Säureschutzmantel der Haut und tragen so zur Schädigung bei. Stattdessen sollten Patienten milde Waschlotionen, also pH-neutrale oder leicht saure Seifen verwenden.

Die Reinigung sollte nach dem Harnverlust möglichst schnell stattfinden, um den Kontakt zwischen Haut und Urin so kurz wie möglich zu halten. Für unterwegs eignen sich dazu auch Reinigungstücher. Nach dem Waschen ist es sinnvoll, die Haut mit einer Creme zu schützen. Cremes, die Wollfett enthalten, sollten dabei nicht zu dick aufgetragen werden, um die natürlich Atmung der Haut nicht zu unterdrücken. Auch auf eine mögliche Entstehung einer Allergie ist hier zu achten. Bei der Verwendung von Babyöl gilt es vorher zu klären, ob zusätzliche Hilfsmittel verwendet werden, die sich nicht mit dem Öl vertragen – das Babyöl kann bestimmte Kunststoffe angreifen und zerstören.
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Nicht zu wenig trinken – das richtige Trinkverhalten bei Harninkontinenz

Die Symptome einer leichten Harninkontinenz lassen sich durch ein bewusstes Trinkverhalten häufig verbessern. Allerdings müssen Betroffene darauf achten, nicht zu wenig zu trinken. Denn auch wenn sich die Harnmenge durch eine geringere Flüssigkeitszufuhr verringert, erhöht sich damit gleichzeitig das Risiko für schwere Infektionen und Harnblasensteine.

Bei normaler Belastung benötigt der Körper pro Tag rund zweieinhalb Liter Wasser. Einen Teil davon gewinnt er aus der Nahrung, mindestens eineinhalb Liter sollten aber pro Tag getrunken werden. Durch die Verteilung dieser Menge über den Tag kann der Harndrang bis zu einem gewissen Grad gesteuert werden. Vor längeren Ausflügen kann also durchaus weniger getrunken werden, wenn dem Körper im Anschluss daran die nötige Flüssigkeit zugeführt wird. Vorsicht ist dabei natürlich im Hochsommer angesagt, da der Körper hier durch den Schweiß besonders viel Flüssigkeit verliert und sehr schnell Symptome von akutem Flüssigkeitsmangel auftreten können.

Hilfreich kann ein Trinkplan sein, auf dem die Menge der zu trinkenden Flüssigkeit notiert wird – damit können auch vergessliche Menschen sicherstellen, dass sie genug trinken. Denn gerade im Alter nimmt das natürliche Durstempfinden ab und es droht eine Unterversorgung des Körpers mit Wasser.

Auch die Art der Getränke hat Einfluss auf den Harndrang. Kaffee, Bier und manche Teesorten wirken beispielsweise harntreibend. Wenn also ein längerer Ausflug ansteht und ein Toilettenbesuch schwierig ist, sollte auf diese Getränke verzichtet werden.
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Ängste abbauen

Die Scham sitzt bei vielen Betroffenen immer noch tief – Harninkontinenz ist kein Thema, über das gern gesprochen wird. Der Kontrollverlust über den eigenen Körper, das Gefühl wieder in das Stadium eines Kleinkindes zurückzufallen und die Angst vor unangenehmen Gerüchen oder „Unfällen“ in der Öffentlichkeit erzeugen ein Klima von Verheimlichung und stillem Leiden.

Das muss aber nicht so sein: Zunächst einmal sollte ein offenes Gespräch mit einem Arzt geführt werden – Mediziner sind mit der Harninkontinenz bestens vertraut und können Therapien und Hilfsmittel empfehlen. Es gibt auch viele Selbsthilfegruppen, in denen sich Menschen mit Harninkontinenz austauschen können, sowohl im Internet als auch vor Ort.

Dank moderner Hilfsmittel können viele Betroffene auch weiterhin problemlos am Alltagsleben teilnehmen, ohne Angst davor haben zu müssen, unangenehm aufzufallen. Dennoch ziehen sich einige Menschen mit einer Harninkontinenz immer mehr zurück und richten ihren Tag nur noch nach dem Blasendruck aus. Hier kann eine psychotherapeutische Begleitung empfehlenswert sein, um Ängste abzubauen und einen guten Umgang mit der Blasenschwäche zu finden.
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Sexualität

Wer an Blasenschwäche leidet, muss deshalb keinesfalls auf Sexualität verzichten. In leichteren Fällen kann es bereits ausreichen, vor dem Verkehr die Blase zu leeren, so dass während des Akts kein Urin abgeht.

Aber auch wer an einer schwereren Form von Harninkontinenz leidet, kann in vielen Fällen ganz normal Sex haben. So stellt sogar ein in der Harnröhre liegender Dauerkatheter kein grundlegendes Hindernis dar. Allerdings sollten Männer mit Katheter vorher das Gespräch mit ihrem Arzt suchen, da der Auffangbeutel entfernt und ein Kondom über den Penis und den Katheterschlauch gezogen werden muss. Dabei sind einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Falls eine lang andauernde Katheterisierung notwendig ist, wird Ihr Arzt sowieso eine andere Art Katheter wählen, der durch die Bauchdecke oberhalb des Schambeinknochens geführt wird (suprapubischer Katheter). Bei Frauen ist eine Katheterisierung meist ein geringeres Problem, da Harnröhre und Scheide voneinander getrennt sind.

In allen Fällen sollte aber natürlich zunächst das Gespräch mit dem Partner gesucht werden. Wenn einer von beiden Bedenken gegenüber dem Verkehr hat, so gibt es auch noch andere Sexualpraktiken, die zu einem erfüllten Liebesleben beitragen können.
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Adressen

  • Deutsche ILCO e.V.
    - Selbsthilfeorganisation für Stomaträger
    und Menschen mit Darmkrebs -
    Thomas-Mann-Straße 40
    53111 Bonn
    Tel.: 02 28 / 33 88 94 50
    Fax: 02 28 / 33 88 94 75
    E-Mail: info@ilco.de
    Internet: www.ilco.de

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Mann hält sich die Stirn.
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Diagnose Inkontinenz: Viele reagieren mit Scham.
Damenbinde
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Saugfähige Hilfsmittel: Für Frauen mit leichter Blasenschwäche sind Slipeinlagen gut geeignet. Sie werden in den Slip geklebt und nehmen zuverlässig kleinere Mengen Urin auf.
Aus Tube wird Creme auf Finger gedrückt.
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Die Haut schützen: Salben helfen, Entzündungen durch häufigen Urinkontakt im Intimbereich zu vermeiden.
Glas Mineralwasser wird eingeschenkt.
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Vermeidungsstrategie: Menschen mit Inkontinenz neigen dazu, zu wenig zu trinken. Flüssigkeitsmangel kann langfristig Nieren und Gehirn schädigen. Trotz der Inkontinenz sollte also auf ausreichend Wasseraufnahme geachtet werden.